Das Wormser Montags‑Magazin bringt Politik ins Wohnzimmer der Region
Wenn im Studio von rheinlOKal Worms die Lichter angehen, wird es ernst: Die heiße Phase der Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz hat begonnen – und unser Team vom Wormser Montags-Magazin ist mittendrin. Seit Wochen herrscht in den Räumen unseres Vereins reger Betrieb: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Rheinland-Pfalz unseren Sender besuchen. Insgesamt 18 Interviews entstehen in dieser intensiven Produktionsphase – ein echtes Mammutprojekt, das unser Ehrenamtsteam mit beeindruckender Professionalität stemmt.
Am Ende werden rund neun Stunden Videomaterial stehen, die den Menschen in Worms und der Region einen tiefen und transparenten Einblick in die Positionen zur kommenden Landtagswahl ermöglichen.
Ein Projekt, das weit vor der Kamera beginnt
Die Vorbereitungen starteten bereits im Januar – lange bevor die ersten Kameras liefen.
Allen voran koordinierte Mara Maria Müller mit unermüdlicher Geduld die Vielzahl an Terminen: Wahlkreisbüros, Pressestellen, Landesgeschäftsstellen – unzählige Gespräche und E-Mails waren nötig, um allen Kandidierenden einen Studiobesuch zu ermöglichen.
Ihr Engagement zeigt Wirkung: Alle Spitzenpolitikerinnen und -politiker haben den Weg ins Studio gefunden (bzw. folgen noch kommende Woche) – ein starkes Zeichen dafür, welchen Stellenwert rheinlOKal inzwischen in der regionalen Medienlandschaft einnimmt.
Politische Vielfalt im Studio
Unser Anspruch bleibt klar: unabhängig, transparent, nachvollziehbar.
Und so präsentiert sich im Studio ein politisches Panorama, das breiter kaum sein könnte.
Vor unseren Kameras standen bereits zahlreiche Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten großer und kleiner Parteien. Auch die Direktkandidierenden aus dem Wahlkreis Worms stellten sich unseren Fragen – ein Angebot, das den Zuschauerinnen und Zuschauern ermöglicht, sich umfassend und fair auf die Wahl vorzubereiten. In der kommenden Woche begrüßen wir zudem noch zwei prominente Gäste im Studio.
Ein Fragenkatalog, der Orientierung schafft
Um echte Vergleichbarkeit zu ermöglichen, hat die Redaktion einen verbindlichen Fragenkatalog entwickelt – getrennt für Spitzen- und Direktkandidierende.
Die Themen orientieren sich an dem, was die Menschen aktuell bewegt:
- Bildung
- Wirtschaft
- Soziales
- Innere Sicherheit
- Migration
- Entwicklungen in Stadt und Land
So entsteht eine faire Grundlage, auf der die Zuschauerinnen und Zuschauer politische Positionen unmittelbar gegenüberstellen können.
Moderiert wird die Reihe von einem engagierten Team:
Markus Wolsiffer, Olaf Deichelmann, Jean Luc Busch, Michael Meierhofer und Mara Maria Müller führen wechselweise durch die Interviews – jede und jeder mit eigener Handschrift, gemeinsam verbunden durch journalistische Sorgfalt.
Technik, Teamgeist und Ehrenamt – die Basis des Erfolgs
Hinter den Kulissen sorgt ein starkes Team dafür, dass alles reibungslos läuft.
Lars Olbrisch und Udo Albrecht koordinieren Technik, Kameras und Ton – unterstützt von FSJler Joris Kollenberg sowie unserer studentischen Praktikantin Annika Gahn.
Licht, Ton, Bild – alles sitzt. Keine Ausfälle, keine Pannen.
Das Ergebnis ist spürbar: professionelle Qualität, getragen vom Herzblut eines ehrenamtlichen Teams.
Gerade dieses Engagement macht das WMM aus.
Wir sind nicht nur ein Medienprojekt – wir sind ein Verein, in dem Menschen ihre Freizeit investieren, um politische Bildung und regionale Berichterstattung zu stärken. Darauf dürfen wir stolz sein.
YouTube & Facebook – jederzeit abrufbar
Alle Interviews werden Schritt für Schritt veröffentlicht und stehen dauerhaft online bereit.
So können alle Bürgerinnen und Bürger die Gespräche jederzeit und bequem anschauen – unabhängig vom Sendetermin. Die geplanten Ausstrahlungszeiten finden Sie am Ende dieses Beitrags.
Einschalten. Mitreden. Mitentscheiden.
Mit dieser Interviewserie bietet das Wormser Montags‑Magazin eine einzigartige Möglichkeit, die politischen Themen, Argumente und Persönlichkeiten zur Landtagswahl 2026 aus nächster Nähe kennenzulernen.
Ob Erstwähler oder langjährig politisch Interessierte – unsere Beiträge liefern Orientierung, Hintergründe und klare Standpunkte.
Wir laden herzlich dazu ein:
Schaut rein, diskutiert mit – und trefft eure Wahl gut informiert.
Sendetermine der Direktkandidaten
| Cara Horsch (Linke) | Di., 24.02.2026, 18:00 Uhr |
| Georg Nippert (FDP) | Di., 24.02.2026, 18:30 Uhr |
| Thorsten Endreß (AfD) | Di., 24.02.2026, 19:00 Uhr |
| Carolin Cloos (Grüne) | Di., 24.02.2026, 19:30 Uhr |
| Björn Krämer (CDU) | Di., 24.02.2026, 20:00 Uhr |
| Dirk Beyer (SPD) | Di., 24.02.2026, 20:30 Uhr |
Wiederholungen (in gleicher Reihenfolge):
– Mittwoch, 25.02.2026 ab 10 Uhr
– Donnerstag, 26.02.2026 ab 2 Uhr
Sendetermine der Spitzenkandidaten
| Felix Jäger (PdH) | Di., 03.03.2026, 18:00 Uhr |
| Andreas Hartenfels (BSW) | Di., 03.03.2026, 18:35 Uhr |
| Dr. Claudius Moseler (ÖDP) | Di., 03.03.2026, 19:00 Uhr |
| Katja Bühring (Volt) | Di., 03.03.2026, 19:30 Uhr |
| Manuela Baker-Kriebel (Tierschutzpartei) | Di., 03.03.2026, 20:00 Uhr |
| Rebecca Ruppert (Linke) | Di., 03.03.2026, 20:30 Uhr |
| Joachim Streit (Freie Wähler) | Di., 10.03.2026, 18:00 Uhr |
| Daniela Schmitt (FDP) | Di., 10.03.2026, 18:35 Uhr |
| Jan Bollinger (AfD) | Di., 10.03.2026, 19:00 Uhr |
| Katrin Eder (Grüne) | Di., 10.03.2026, 19:30 Uhr |
| Gordon Schnieder (CDU) | Di., 10.03.2026, 20:00 Uhr |
| Alexander Schweitzer (SPD) | Di., 10.03.2026, 20:30 Uhr |
Wiederholungen vom 03.03.2026 (in gleicher Reihenfolge):
– Mittwoch, 04.03.2026 ab 10 Uhr
– Donnerstag, 05.03.2026 ab 2 Uhr
Wiederholungen vom 10.03.2026 (in gleicher Reihenfolge):
– Mittwoch, 11.03.2026 ab 10 Uhr
– Donnerstag, 12.03.2026 ab 2 Uhr
Veröffentlichungstermine auf YouTube und Facebook
Die Interviews der Direktkandidaten werden parallel zur Ausstrahlung jeweils online bereitgestellt. Bei den Spitzenkandidaten erfolgt die Freischaltung zunächst mit den ersten Ausstrahlungen am 03.03.2026. Die Interviews, die erst eine Woche später zu sehen sind, werden jedoch auch danach fortlaufend alle 30 Minuten am 03.03.2026 online abrufbar sein.
Wie hat sich die Reihenfolge ergeben: Die Ausstrahlung und die Freischaltung ist in umgekehrter Reihenfolge, wie sie auf den Wahlzetteln zur Landtagswahl 2026 stehen werden.

















